Schwefel wird seit Jahrhunderten therapeutisch eingesetzt. Die vorteilhaften Wirkungen des Badens in schwefelreichen Quellen, die größtenteils vulkanischen Ursprungs sind, waren bereits in der Antike bekannt. Damit wurden Schmerzbeschwerden bei Rheuma behandelt. Diese Therapie wird heute noch in Spas eingesetzt. Es spielt auch eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Enzymen, Aminosäuren, Hormonen und Proteinen. MSM ist die bioverfügbare Form von Schwefel. Zum Beispiel ist es der Hauptbestandteil des Proteinkollagens, das für unser Bindegewebe (feste Haut) und Knorpel verantwortlich ist.
Mit zunehmendem Alter nimmt die Menge an MSM und Schwefel im Körper ab. Die vielen körperlichen Prozesse, an denen Schwefel beteiligt ist, funktionieren dann weniger gut, was schließlich zu allen Arten von degenerativen Phänomenen führen kann. Es wird auch das Schönheitsvitamin oder das Schönheitsmineral genannt.
Als nichtmetallisches Element ist es in der Natur reichlich vorhanden und kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Schwefel kommt hauptsächlich in Eiweißnahrungsmitteln wie Fleisch, Hülsenfrüchten, Tofu und Spinat vor.
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