Vermeidende/restriktive Nahrungsmittelaufnahmestörung (ARFID) ist eine Form der Essstörung, die durch eine eingeschränkte oder selektive Nahrungsaufnahme gekennzeichnet ist. Menschen mit ARFID meiden oder begrenzen bestimmte Nahrungsmittel aufgrund von intensiven Ängsten oder Abneigungen. Im Gegensatz zu anderen Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie steht bei ARFID jedoch keine Störung des Körperbildes oder des Gewichtsverlusts im Vordergrund.
Die genauen Ursachen von ARFID sind noch nicht vollständig verstanden. Es wird angenommen, dass sowohl genetische als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Frühe Erfahrungen mit Lebensmitteln, traumatische Erlebnisse oder eine allgemeine Überempfindlichkeit gegenüber Geschmack, Geruch oder Textur von Lebensmitteln können zur Entwicklung von ARFID beitragen. Es gibt auch eine Verbindung zwischen ARFID und Autismus-Spektrum-Störungen sowie Angststörungen.
Die Behandlung von ARFID erfordert ein multidisziplinäres Team, das aus Ernährungsfachkräften, Psychologen oder Psychiatern sowie gegebenenfalls weiteren Fachleuten besteht. Die folgenden Ansätze können in der Behandlung von ARFID eingesetzt werden:
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