Die Trichterbrustkorrektur, auch bekannt als NUSS-OP (Nuss-Verfahren), ist ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur einer Trichterbrust (Pectus excavatum). Bei einer Trichterbrust handelt es sich um eine angeborene oder erworbene Deformität des Brustkorbs, bei der das Brustbein und die angrenzenden Rippen nach innen gewölbt sind, wodurch eine trichterförmige Vertiefung entsteht.
Die Trichterbrustkorrektur wird angewendet, wenn eine Trichterbrust zu funktionellen oder ästhetischen Beeinträchtigungen führt. Häufige Anwendungsgebiete sind:
Die Trichterbrustkorrektur kann in den oben genannten Fällen eine sinnvolle Option sein, um die Lebensqualität der betroffenen Person zu verbessern. Insbesondere wenn Atembeschwerden oder Herzprobleme auftreten, kann die Operation medizinisch notwendig sein, um gesundheitliche Komplikationen zu vermeiden. Darüber hinaus kann die Korrektur auch das Selbstbewusstsein und das psychische Wohlbefinden des Patienten stärken.
Bei der Entscheidung für eine Trichterbrustkorrektur sollten folgende Punkte beachtet werden:
Wie bei jedem operativen Eingriff kann die Trichterbrustkorrektur (NUSS-OP) mit bestimmten Risiken und Nebenwirkungen verbunden sein. Einige davon sind:
Es ist wichtig, dass der Patient mit dem behandelnden Arzt ausführlich über die Risiken und möglichen Komplikationen spricht, bevor er sich für die Trichterbrustkorrektur entscheidet.
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