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Schlaf/Träume

stress, alkohol, fastfoodstress, alkohol, fastfoodDer Körper ist so konzipiert, dass es sich im Schlaf von den Strapazen des Tages erholt.

Im Schlaf sinken der Puls, die Atemfrequenz und der Blutdruck ab, doch das Gehirn arbeitet stetig weiter. Es muss viele Ereignisse, die im Großhirn zwischengespeichert wurden, in den Hippocampus weiterleiten, wo die Erinnerungen dann längerfristig gespeichert werden. Dies wird nicht im wachen Zustand gemacht, da diese Sortierarbeiten im Gehirn die Reizverarbeitungen stören würden, und somit zu Halluzinationen führen würden.

Es gibt fünf verschiedene Stadien im Schlaf. Im Einschlafstadium werden die Augen geschlossen und man befindet sich in einem halbwachen Zustand, in dem die Augenbewegungen sich verlangsamen. Danach kommt man in ein Leichtschlafstadium, was die erste richtige Schlafphase ist, gefolgt von der Tiefschlafphase, in der die Atmung, der Herzschlag und der Blutdruck regelmäßig sind. Die Körpertemperatur und die Durchblutung des Gehirns sinken herab. Diese Phase dauert ca. 1-1 1/2 Stunden, bevor sie in den REM-Schlaf übergeht. In dieser Phase ist der Muskeltonus maximal reduziert und es kommt zu lebhaften Träumen. Diese Phase ist auch gekennzeichnet durch eine schnelle Augenbewegung, wodurch auch der Name der Phase entstand, REM = rapid eye movement = schnelle Augenbewegungen.

Diese fünf Phasen verlaufen mehrmals in der Nacht. Das Schlafbedürfnis eines Menschen ist unterschiedlich, jedoch sollte es fünf Stunden nicht unterstreiten. Eine gesunde Schlafenszeit für einen gesunden Erwachsenen beträgt ca. 7 Stunden, bei einem Jugendlichen ca. 9 Stunden und bei einem Kleinkind ca. 16 Stunden. Wann man müde wird, hängt von einigen Faktoren ab. Wenn der Alltag es zulässt hat der Körper eine feste Abfolge und innere Uhr, so orientiert sich der Körper an Tag oder Nacht. Wenn man in verschiedenen Schichtdiensten arbeitet, kann man sich nicht nach der inneren Uhr stellen, sondern hat ein Ritual wann man schläft, um die Erschöpfung auszugleichen. Wenn man unter äußeren Faktoren beeinflusst wird wie Medikamente, Genussmittel oder ähnliches, ist keine normale Regelung des Schlafs möglich.

Das Träumen passiert in der REM-Phase und da diese sich mehrmals in der Nacht wiederholt, träumt jeder Mensch dementsprechend mehrmals. Selten kann man sich dann an die Träume erinnern, obwohl die Träume von lebhaften Bildern und intensiven Gefühlen geprägt sind.

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