Ohrdeformitäten sind unregelmäßig geformte Ohren, die oft ohne Operation behandelt werden. Aufgrund der Weichheit (Formbarkeit) des Ohrknorpels werden die besten Ergebnisse bei der Behandlung von Ohrpassstücken im Babyalter mit leichten Ohrdeformitäten erzielt. Ohrformtechniken nach acht Wochen bei Neugeborenen-Ohrdeformitäten sind weniger effektiv und im späteren Leben kann eine Operation erforderlich werden.
Die Mehrzahl der Fehlbildungen des Babyohrs sind angeborene Ohrmuschelanomalien und können durch ein voll entwickeltes, aber verformtes Ohr (Ohrmuschel) infolge von Druckkräften in der Gebärmutter verursacht werden. Die Helix (Rim) und Anthelix der Ohrmuschel sind am häufigsten betroffen. Siehe Stahls Ohren, Hängeohren, abstehendes (vorstehendes) Ohr und verengtes Ohr. Ohrmissbildungen resultieren aus Anomalien in der embryologischen Entwicklung der Ohrform oder -struktur, oft mit fehlender Haut und/oder Knorpel. Sehen Sie Ohrfehlbildungen wie Anotien, Mikrotie, präaurikulären Sinus und Ohrmarken.
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