Neurodermitis ist eine Hauterkrankung, die mit einem Fleck juckender Haut beginnt. Kratzen macht es noch juckender. Dieser Juckreiz-Kratz-Zyklus bewirkt, dass die betroffene Haut dick und ledrig wird. Sie können mehrere juckende Flecken entwickeln, typischerweise am Hals, Handgelenk, Unterarm, Oberschenkel oder Knöchel. Neurodermitis – auch bekannt als Flechten simplex chronicus – ist nicht lebensbedrohlich oder ansteckend. Aber der Juckreiz kann so intensiv oder rezidivierend sein, dass es Ihren Schlaf, Ihre sexuelle Funktion und Ihre Lebensqualität stört. Den Juckreiz-Kratzer-Zyklus der Neurodermitis zu durchbrechen, ist eine Herausforderung. Der Behandlungserfolg hängt davon ab, dem Drang zu widerstehen, die betroffenen Bereiche zu reiben oder zu kratzen. Rezept- und verschreibungspflichtige Cremes können helfen, den Juckreiz zu lindern. Sie müssen auch Faktoren identifizieren und beseitigen, die das Problem verschlimmern können.
Anzeichen und Symptome einer Neurodermitis sind:
Der Zustand umfasst Bereiche, die zum Kratzen erreicht werden können – Kopf, Hals, Handgelenk, Unterarm, Knöchel, Vulva, Hodensack oder Anus. Der Reiz, der intensiv sein kann, kann kommen und gehen oder nonstop sein. Sie können aus Gewohnheit und während des Schlafens kratzen.
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn:
Die genaue Ursache der Neurodermitis ist nicht bekannt. Manchmal beginnt Neurodermitis mit etwas, das einfach die Haut reibt oder reizt, wie z. B. enge Kleidung oder ein Käferbiss. Wenn Sie den Bereich reiben oder kratzen, wird es schlimmer. Je mehr Sie kratzen, desto mehr juckt es. In einigen Fällen ist Neurodermitis mit anderen Hauterkrankungen verbunden – wie trockene Haut, Ekzeme oder Psoriasis. Stress und Angst können auch Juckreiz auslösen.
Bestimmte Faktoren können Ihr Risiko einer Neurodermitis beeinflussen, einschließlich:
Anhaltendes Kratzen kann zu einer Wunde, einer bakteriellen Hautinfektion oder dauerhaften Narben und Veränderungen der Hautfarbe führen. Kratzen kann auch Ihren Schlaf stören.
Ihr Hausarzt kann Sie an einen Arzt verweisen, der sich auf Hauterkrankungen spezialisiert hat (Dermatologe).
Hier sind einige Informationen, die Ihnen helfen, sich auf Ihren Termin vorzubereiten.
Erstellen Sie vor Ihrem Termin eine Liste von:
Einige grundlegende Fragen sind:
Ihr Arzt wird Ihnen wahrscheinlich eine Reihe von Fragen stellen, wie z. B.:
Ihr Arzt kann Neurodermitis diagnostizieren, indem er die betroffene Haut untersucht und bestimmt, ob Sie Juckreiz und Kratzer hatten. Um andere Ursachen auszuschließen, kann er eine kleine Probe der betroffenen Haut (Hautbiopsie) zum Testen nehmen.
Die Behandlung zielt darauf ab, den Juckreiz zu kontrollieren, Kratzer zu verhindern und die zugrunde liegenden Ursachen anzugehen.
Diese Selbstversorgungsmaßnahmen können Ihnen helfen, Neurodermitis zu bewältigen:
Neurodermitis ist eine Hauterkrankung, die mit einem Fleck juckender Haut beginnt. Kratzen macht es noch juckender. Dieser Juckreiz-Kratz-Zyklus bewirkt, dass die betroffene Haut dick und ledrig wird. Sie können mehrere juckende Flecken entwickeln, typischerweise am Hals, Handgelenk, Unterarm, Oberschenkel oder Knöchel. Neurodermitis – auch bekannt als Flechten simplex chronicus – ist nicht lebensbedrohlich oder ansteckend. Aber der Juckreiz kann so intensiv oder rezidivierend sein, dass es Ihren Schlaf, Ihre sexuelle Funktion und Ihre Lebensqualität stört. Den Juckreiz-Kratzer-Zyklus der Neurodermitis zu durchbrechen, ist eine Herausforderung. Der Behandlungserfolg hängt davon ab, dem Drang zu widerstehen, die betroffenen Bereiche zu reiben oder zu kratzen. Rezept- und verschreibungspflichtige Cremes können helfen, den Juckreiz zu lindern. Sie müssen auch Faktoren identifizieren und beseitigen, die das Problem verschlimmern können.
Anzeichen und Symptome einer Neurodermitis sind:
Der Zustand umfasst Bereiche, die zum Kratzen erreicht werden können – Kopf, Hals, Handgelenk, Unterarm, Knöchel, Vulva, Hodensack oder Anus. Der Reiz, der intensiv sein kann, kann kommen und gehen oder nonstop sein. Sie können aus Gewohnheit und während des Schlafens kratzen.
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Die genaue Ursache der Neurodermitis ist nicht bekannt. Manchmal beginnt Neurodermitis mit etwas, das einfach die Haut reibt oder reizt, wie z. B. enge Kleidung oder ein Käferbiss. Wenn Sie den Bereich reiben oder kratzen, wird es schlimmer. Je mehr Sie kratzen, desto mehr juckt es. In einigen Fällen ist Neurodermitis mit anderen Hauterkrankungen verbunden – wie trockene Haut, Ekzeme oder Psoriasis. Stress und Angst können auch Juckreiz auslösen.
Bestimmte Faktoren können Ihr Risiko einer Neurodermitis beeinflussen, einschließlich:
Anhaltendes Kratzen kann zu einer Wunde, einer bakteriellen Hautinfektion oder dauerhaften Narben und Veränderungen der Hautfarbe führen. Kratzen kann auch Ihren Schlaf stören.
Ihr Hausarzt kann Sie an einen Arzt verweisen, der sich auf Hauterkrankungen spezialisiert hat (Dermatologe).
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Ihr Arzt kann Neurodermitis diagnostizieren, indem er die betroffene Haut untersucht und bestimmt, ob Sie Juckreiz und Kratzer hatten. Um andere Ursachen auszuschließen, kann er eine kleine Probe der betroffenen Haut (Hautbiopsie) zum Testen nehmen.
Die Behandlung zielt darauf ab, den Juckreiz zu kontrollieren, Kratzer zu verhindern und die zugrunde liegenden Ursachen anzugehen.
Diese Selbstversorgungsmaßnahmen können Ihnen helfen, Neurodermitis zu bewältigen:
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