Das Lymphödem ist eine chronische Erkrankung, die durch eine erhöhte Ansammlung von Lymphflüssigkeit im Körper gekennzeichnet ist und Schwellungen verursacht, die zu Haut- und Gewebeveränderungen führen können. Die chronische, fortschreitende Ansammlung von proteinreicher Flüssigkeit im Interstitium und im Fibro-Fettgewebe übersteigt die Fähigkeit des Lymphsystems, die Flüssigkeit zu transportieren. Mit Lymphödemen verbundene Schwellungen können überall im Körper auftreten, einschließlich an Armen, Beinen, Genitalien, Gesicht, Hals, Brustwand und Mundhöhle. Es gibt viele psychische, physische und soziale Folgen im Zusammenhang mit der Diagnose eines Lymphödems. Das Lymphödem wird entweder als (genetisches) primäres Lymphödem oder als (erworbenes) sekundäres Lymphödem klassifiziert.
Das Lipödem tritt immer symmetrisch an beiden Gliedmaßen auf. Es bezeichnet eine krankhafte Zunahme des Unterhautfettgewebes, die durch Abnehmen allein nicht aufzulösen ist. Es ist zudem mit Schmerzen verbunden. Ein Lymphödem entsteht bei der Störung des Lymphflusses im Körper und tritt auch nur einseitig auf.
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