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Was sind Leberflecken?

Leberflecken (auch Muttermal genannt) sind Ansammlungen pigmentbildender Zellen in der Haut. Es ist ein normales und gutartiges Phänomen. Der medizinische Begriff für ein Muttermal lautet "Nävus nevocellularis". (Nävus = Muttermal; Naevocellularis = Pigmentzellen). Ein Muttermal kann bei nur 1 von 100 Neugeborenen bei der Geburt gesehen werden. Leberflecken sind normalerweise nur im Alter zwischen 10 und 30 Jahren sichtbar. Die meisten Leberflecken werden somit später erworben, aber es gibt auch angeborene Leberflecken. Eine separate Informationsbroschüre ist diesem Thema gewidmet.

Bei wem treten Leberflecken auf?

Fast jeder, Männer und Frauen, bekommt einzelne oder mehrere Leberflecken. Weiße Menschen bekommen durchschnittlich etwa 20 Mol. Dunkelhäutige Menschen bekommen weniger Muttermale, im Durchschnitt etwa 8 oder 10. Dieser Unterschied erklärt sich teilweise aus der Tatsache, dass (dunkle) Muttermale in einer dunklen Hautfarbe weniger auffällig sind.

Welche Arten von Leberflecken gibt es?

Zusätzlich zu den oben erwähnten gutartigen Muttermalen gibt es zwei glücklicherweise seltenere Formen von Muttermalen:

  1. Unruhige Muttermale (medizinischer Begriff: dysplastische Nävi nevocellulares). Gestörte Muttermale sind gutartig, können aber manchmal Vorläufer des Melanoms sein.
  2. Melanom. Dies ist ein Pigmentzellkrebs der Haut. Ein Melanom kann sich aus einem unruhigen Muttermal und gelegentlich sogar aus einem normalen Muttermal entwickeln, obwohl die Wahrscheinlichkeit, dass ein Muttermal bösartig wird, weniger als 1 zu 1 Million beträgt. Ein Melanom kann sich auch „spontan“ aus zuvor normaler Haut entwickeln.

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