Die Struktur des Knochens ist eine wichtige Überlegung für die Größe, den Typ und die Oberfläche von Zahnimplantaten.
Havers-Kanäle sind mikroskopisch kleine Röhren oder Tunnel in kortikalem Knochen, in denen Nervenfasern und einige Kapillaren untergebracht sind. Dies ermöglicht es dem Knochen, Sauerstoff und Nahrung zu erhalten, ohne stark vaskulär zu sein. Diese Kanäle kommunizieren auch mit Knochenzellen über spezielle Verbindungen oder Canaliculi. Diese Verbindung erleichtert die Ablagerung und Lagerung von Mineralsalzen, was den Knochen im Wesentlichen ihre Festigkeit verleiht.
Haversianische Kanäle werden von Lamellen oder konzentrischen Knochenschichten gebildet und sind in Osteonen enthalten. Osteone sind zyndrylische Strukturen, die sauerstoffhaltiges Blut zum Knochen transportieren, und sie sind entlang der Längsachse parallel zur Knochenoberfläche angeordnet. Osteone mit intakten Havers-Kanälen machen etwa 45% des kortikalen Knochens aus. Oder etwas weniger als die Hälfte. Havers'sche Kanäle und Osteone sind Teil des Havers'schen Systems, das es Nährstoffen ermöglicht, zwischen Blut und Knochen zu gelangen.
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