Elektrische und magnetische Felder (EMF) – auch „Strahlung“ genannt – sind unsichtbare Energiebereiche, die durch Elektrizität erzeugt werden. Häufige Quellen sind Stromleitungen, Mobiltelefone und Mikrowellen. In den 1990er Jahren gab es Bedenken hinsichtlich eines möglichen Zusammenhangs zwischen EMF und Krebs im Kindesalter, es gab keine starken Forschungsbeweise, die dies untermauerten.
Viele der gebräuchlichsten elektronischen Geräte produzieren heute EMF, was bedeutet, dass wir den ganzen Tag und jeden Tag, von dieser Art Strahlung umgeben sind. Und obwohl es umfangreiche Forschungen zu den potenziellen Schäden von EMFs gab, gab es bisher keine schlüssigen Verbindungen. Aber das bedeutet auch nicht, dass Wissenschaftler mit Sicherheit wissen, dass sie völlig sicher sind.
Derzeit besteht kein Konsens darüber, ob EMF als potenzielle Bedrohung für die menschliche Gesundheit eingestuft werden sollen. Zum Beispiel hat die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation gesagt, dass EMF "möglicherweise krebserregend für den Menschen" sind, aber auf amerikanischer Bundesebene gab es kein Äquivalent.
Es gibt zwei Arten von EMF:
Nichtionisierende EMFs bestehen aus nieder- bis mittelfrequenter Strahlung, sowohl natürlicher als auch künstlicher Strahlung. Zum Beispiel ist das Erdmagnetfeld (d.h. der Grund, warum die Nadel auf einem Kompass nach Norden zeigt) ein Beispiel für eine natürlich vorkommende nicht-ionisierende EMF. Nicht-ionisierende EMF sind nicht besonders stark und werden daher nicht als Gefahr für die menschliche Gesundheit angesehen.
Zu den Formen nichtionisierender Strahlung gehören:
Quellen nichtionisierender elektromagnetischer Felder sind:
Ionisierende EMF bestehen aus mittel- bis hochfrequenter Strahlung, die bei längerer Exposition unter Umständen zu Zell- und/oder DNA- Schäden führen kann.
Zu den Formen ionisierender Strahlung gehören:
Quellen ionisierender elektromagnetischer Felder sind:
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