Harninkontinenz ist die unbeabsichtigte Abgabe von Urin. Es ist ein häufiges Problem, von dem angenommen wird, dass es Millionen von Menschen betrifft.
Es gibt verschiedene Arten von Harninkontinenz, darunter:
Es ist auch möglich, eine Mischung aus Stress und Harninkontinenz zu haben.
Suchen Sie einen Hausarzt auf, wenn Sie irgendeine Art von Harninkontinenz haben. Harninkontinenz ist ein häufiges Problem, und es sollte Ihnen nicht peinlich sein, mit ihnen über Ihre Symptome zu sprechen. Dies kann auch der erste Schritt sein, um einen Weg zu finden, um das Problem effektiv zu lösen. Harninkontinenz kann normalerweise nach Rücksprache mit einem Hausarzt diagnostiziert werden, der nach Ihren Symptomen fragt und möglicherweise eine Becken- oder Rektaluntersuchung durchführt, je nachdem, ob Sie eine Vagina oder einen Penis haben. Der Hausarzt kann Ihnen auch vorschlagen, ein Tagebuch zu führen, in dem Sie notieren, wie viel Flüssigkeit Sie trinken und wie oft Sie urinieren müssen.
Bestimmte Dinge können die Wahrscheinlichkeit einer Harninkontinenz erhöhen, einschließlich:
Zunächst kann ein Hausarzt einige einfache Maßnahmen vorschlagen, um festzustellen, ob sie zur Verbesserung Ihrer Symptome beitragen.
Dies können sein:
Sie können auch von der Verwendung von Inkontinenzprodukten wie saugfähigen Pads und handgehaltenen Urinalen profitieren. Medikamente können empfohlen werden, wenn Sie Ihre Symptome immer noch nicht behandeln können.
Eine Operation kann ebenfalls in Betracht gezogen werden. Welche Verfahren für Sie geeignet sind, hängt von der Art Ihrer Inkontinenz ab.Eine chirurgische Behandlung bei Stressinkontinenz, wie z. B. ein Schlingenverfahren, wird verwendet, um den Druck auf die Blase zu verringern oder die Muskeln zu stärken, die das Wasserlassen steuern. Eine Operation zur Behandlung von Dranginkontinenz umfasst die Vergrößerung der Blase oder die Implantation eines Geräts, das den Nerv stimuliert, der die Detrusormuskeln steuert.
Es ist nicht immer möglich, Harninkontinenz zu verhindern, aber Sie können einige Schritte unternehmen, um die Wahrscheinlichkeit eines Auftretens zu verringern.
Diese beinhalten:
Übergewicht kann das Risiko einer Harninkontinenz erhöhen. Möglicherweise können Sie Ihr Risiko senken, indem Sie durch regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung ein gesundes Gewicht halten. Verwenden Sie den Taschenrechner für gesundes Gewicht, um festzustellen, ob Sie für Ihre Körpergröße ein gesundes Gewicht haben.
Abhängig von Ihrem speziellen Blasenproblem kann ein Hausarzt Sie über die Menge an Flüssigkeiten beraten, die Sie trinken sollten. Wenn Sie an Harninkontinenz leiden, reduzieren Sie Alkohol und koffeinhaltige Getränke wie Tee, Kaffee und Cola. Diese können dazu führen, dass Ihre Nieren mehr Urin produzieren und Ihre Blase reizen. Das empfohlene wöchentliche Limit für den Alkoholkonsum beträgt 14 Einheiten. Eine Einheit Alkohol ist ungefähr ein halber Liter normales Bier oder ein einziges Maß (25 ml) Spirituosen. Wenn Sie nachts häufig urinieren müssen (Nykturie), trinken Sie in den Stunden vor dem Schlafengehen weniger. Stellen Sie jedoch sicher, dass Sie tagsüber immer noch genügend Flüssigkeit trinken.
Schwanger zu sein und zu gebären kann die Muskeln schwächen, die den Urinfluss aus Ihrer Blase steuern. Wenn Sie schwanger sind, kann die Stärkung Ihrer Beckenbodenmuskulatur dazu beitragen, Harninkontinenz zu verhindern.
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