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Welcher Arzt ist für mich der Richtige?

Die ästhetische Medizin vereinigt alle ärztlichen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung und Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes. Im Forum der ästhetischen Medizin treffen sich daher in erster Linie die Fachdisziplinen: Dermatologie, Plastische und Wiederherstellungschirurgie und Hals-, Nasen-, Ohren Heilkunde, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Gynäkologie.

Jedoch darf man hieraus nicht schließen, dass aus den oben erwähnten Arztgruppen jeder Arzt ästhetische Eingriffe erlernt hat. Nur einem geringen Anteil der Ärzteschaft wird ein Einblick in diese Kunst gewährt. Die meisten dürfen dem erfahrenen ästhetisch operierenden Kollegen nur über die Schulter schauen. Elitäres Denken, Konkurrenz und Krankenhauspolitik sind einige der Gründe für diesen Zustand. Dieses ist der Grund warum die meisten Kollegen aus diesen Sparten keine oder nur wenig ästhetische Eingriffe durchführen.

Leider haben wir aber auch auf der anderen Seite viele "Möchte-gern-Schönheitspäpste", welche sich als einzige in den Himmel reden. Hierfür sei noch einmal erwähnt, die meisten ästhetischen Eingriffe sind oberflächliche Behandlungen und benötigen einen Arzt, welcher eine sehr gute Ausbildung hatte (hatte Ausbilder, die Ihm die Ästhetik lehrten), ein Gefühl für die Schönheit besitzt, und eine talentierte Hand hat.

Hierzu möchte ich Ihnen aus der Geschichte der Ästhetik berichten, was ich vor kurzem im Internet gelesen habe. Verzeihen sie mir den ironischen Unterton.

Bereits vor 100 Jahren übte man sich darin, Fett dauerhaft zu entfernen, allerdings mit sehr mäßigen Ergebnissen. Es wurde durch mehr oder weniger große Hautschnitte mit dem Skalpell abgetragen, was natürlich extreme Narben verursachte. Außerdem kam es häufig zu massiven Infektionen und Blutungen. Als der französische Chirurg Charles Durjarrier 1921 einer Pariser Ballerina die zu gut gepolsterten Knie und Waden "entfetten" wollte, war das Ergebnis geradezu katastrophal: Ihr musste später ein Bein amputiert werden. Erst 1964 zeigte der brasilianische Arzt Dr. Ivo Pitanguy ansehnlichere Ergebnisse bei der Entfernung von Reithosenspeck und Spitzbäuchen. Allerdings gab es auch bei ihm lange, sichtbare Narben, weshalb seine Kollegen diese Methode nur zögerlich probierten. Anfang der 60er Jahre stellte ein deutscher Arzt, Dr. Joachim Schrudde, die "Lipoexeresis" vor. Er entfernte Fett durch einen kleinen Schnitt mit einer speziellen Kürette. Allerdings waren auch hier hoher Blutverlust und Infektionen nicht auszuschließen. Erst 1975 hatten die Italiener Dr. Arpad und Giorgio Fischer - Vater und Sohn - die Idee, Fett einfach abzusaugen. Sie entwickelten eine motorisierte Saugkanüle mit einem sich drehenden Schneideblatt direkt hinter der Kanülenöffnung. Aber sie akzeptierten als Patientinnen nur ziemlich junge Frauen mit sehr gutem Hautzustand. Der wirkliche Durchbruch kam erst mit dem Pariser Frauenarzt Dr. Yves-Gérard Illouz, der durch verbotene Abtreibungen arbeitslos wurde. Er verwendete die Saugmaschine plus stumpfere, feinere Kanülen aus seiner verbotenen Abortion-Praxis, um erlaubtes Fett zu entfernen. Seitdem ist die Liposuktion-Technik ausgereift, die Instrumente sind perfekt und große Narkosen kaum mehr nötig. Allerdings mangelt es vielen Chirurgen immer noch an dem nötigen Feingefühl bei den Body-Bildhauern, und dann - so Dr. Pierre Fournier, ebenfalls ein berühmter Absaug-Pionier - "gibt es statt Reithosen Golfhosen, weil die lose Haut am Oberschenkel bis zum Knie hängt".

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