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Tätowierungspigmente können krebsfördernd wirken

Tattoos sollen schmücken und befriedigen das Bedürfnis nach Individualisierung. Die in die Haut eingestochenen Farbpigmente können jedoch unerwünschte Hautreaktionen und sogar Krebs auslösen. Was vor einer neuen Tätowierungen zu beachten ist.

Farbe TattoowieungFarbe Tattoowieung
Tattoos liegen im Trend, gerade bei Unter-30-jährigen sind Tattoowierungen äußerst populär.Tätowierungen sind äußerst populär. Promis wie David Beckham, Heidi Klum, Angelina Jolie und sogar Bettina Wulf, die Gattin unseres Bundespräsidenten, tragen diesen Körperschmuck. Allein in Deutschland sind über sieben Millionen laut Umfragen tätowiert, besonders viele Unter-30-Jährige. Die wenigsten wissen und bedenken jedoch, dass speziell für farbige Tätowierungen zum Teil sehr komplexe Moleküle in die Haut eingebracht werden. Häufig stammen die Farbpigmente aus dem industriellen Bereich und werden sonst etwa für Autolacke benutzt. Schwarze Tätowierungsfarbstoffe zum Beispiel bestehen hauptsächlich aus „carbon black“ (Ruß) und aus Nebenprodukten der Rußherstellung. Beliebt sind diese Industrie-Pigmente, da sie nahezu unlöslich sind und die Qualität einer Tätowierung erhöhen.

Problematisch: Selbst wenn die Tätowierungspigmente zunächst gut vertragen werden, kann es mit der Zeit zu unerwünschten Hautreaktionen wie Allergien kommen. Studien belegen, dass gelbe und rote Pigmente besonders Nebenwirkungen auslösen. Bisher konnte zwar kein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Hauttumoren nach Tätowierungen nachgewiesen werden, doch Vorsicht ist angebracht, da das UV-Licht der Sonne die Tattoo-Pigmente spalten und die Spaltprodukte toxisch und krebsfördernd wirken können. Tätowierung sollten daher nicht zu häufig und intensiv Sonnenstrahlen ausgesetzt werden.

Auch diejenigen, die ihre Tätowierung mithilfe einer Lasertherapie entfernen lassen möchten, sollten bedenken, dass die hoch intensiven Lichtimpulse zwar das Risiko einer Narbenbildung reduzieren, dass dabei aber die Farbpigmente zerkleinert werden – mit den bereits genannten Folgen.

Wer sich ein Tattoo machen lassen möchte, sollte daher den Tätowierer fragen, aus welchen Pigmenten die Tattoo-Farben zusammengesetzt sind bzw. werden. Nur wer die Art und Menge an Farbpigmenten kennt, die in die Haut eingebracht werden, kann das damit verbundene Gesundheitsrisiko einschätzen und begrenzen. Die Tattoo-Substanzen werden nämlich nicht gesetzlich kontrolliert. Seriöse Tatöwierer legen jedoch die Zusammensetzung der Farbmittel offen. Die verwendeten Substanzen sollten gesundheitlich unbedenklich sein. Die Farben gelb und rot sollten tabu sein, da sich diese bei Sonnenlicht – und erst Recht nach Lasertherapie – gefährlich verändern können. Auch Lasertherapeuten müssen daher verantwortlich handeln.

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