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Die Entwickelung von Aptos - Von der ersten zur zweiten Generation

Der Alterungsprozess zeigt sich im Gesicht in Form von ungleichmäßiger Erschlaffung der Haut, des Unterhautgewebes über und neben den Nasolabialfalten, im Bereich der Augenbrauen, Wangen und Kinn, sowie unterhalb des Kinns. Die Absenkung des Weichgewebes geschieht aus unterschiedlichen Gründen und bewirkt herabhängende Augenbrauen, Tränensäcke, tiefer werdende Nasolabialfalten und beginnende Marionettenfalten. Die Folge ist eine Senkung und Verschlechterung der Konturen im Lippen- und Kinnbereiches. Es entsteht der Eindruck von herabhängenden Mundwinkeln.

Lange Zeit konnte man dieses nur durch aufwändige Eingriffe korrigieren. Aptos ist es jedoch gelungen eine Methode zu entwickeln, bei der eine gleichmäßige Straffung im gesamten Behandlungsbereich erreicht und die Haut nur minimal geschädigt wird.

1998 haben wir einen nadellosen Faden mit aufgesetzten Zacken entwickelt, der mit einer Führungsnadel unter die Haut platziert wurde. Das war der Aptos Faden der ersten Generation. Im Anfang wurde diese Technik auf praktisch alle Bereiche des Gesichtes und Halses angewandt. Durch sehr lange praktische Erfahrung kamen wir jedoch zu dem Ergebnis, dass diese Methode nur zur Schaffung besserer Konturen im Weichgewebe des mittleren Gesichtsbereiches optimal geeignet ist, oder aber zur Anhebung des Kinnbereiches bei jungen Patienten.

Deshalb wurde in 2002 ein neues Nahtmaterial entwickelt, das sich von der ersten Generation durch zwei Nadeln unterscheidet, die sich an den Enden des mit Zacken versehenen Light Lift 2G-Fadens, befinden. Eine elementare Neuerung hierbei war die Temporalverbindung dieser Fäden, mit nur einer Einstichstelle. Die zweite Generation war geboren.

Nach drei Jahren intensiver Forschungsarbeit und praktischer Studien folgte in 2005 einen Modifizierung und die zweite Generation wurde weiterentwickelt. Es entstand die Light Lift 2G-Nadel, in der die Vorteile des Light Lift 2G-Fadens und der Aptos-Nadel vereint wurden (ein chirurgisches Material, mit dem nur noch minimale Einschnitte nötig sind). Die Nadel besteht aus einem Faden mit Zacken, die in zwei Richtungen abgewinkelt sind (von den Enden aus jeweils zur Mitte), sowie zwei Nadeln, die an beiden Enden Spitzen haben und an einer Seite miteinander verbunden sind, wobei im mittleren Bereich eine Verbindung mit dem Faden besteht. Durch diese Gestaltung ist es möglich, mit nur einem Einstich beide Nadeln unter die Haut zu führen und in der gewünschten Tiefe zu trennen.

Das Lifting des Weichgewebes ist mit dieser Technik stärker und hält länger vor, da die Nadeln unter der Haut bewegt werden können und der mit Zacken versehene Faden entlang der Kontur des hängenden Gewebes oder in Form eines Hakens geführt werden kann, ohne dass in der Haut Auswölbungen oder Vertiefungen entstehen.

Alle oben beschriebenen Arten des Liftings mit Fadeneinsatz sind starr, weswegen ein Lifting mit Fäden in besonders aktiven Gesichtsbereichen (wie Mimik- und Kaumuskulatur, oder anderen Muskeln im Mundbereich) nicht geeignet ist, da eine ständige Bewegung des Gewebes das Ergebnis schnell zerstört. Für Korrekturen unerwünschter Veränderungen im Mundbereich verwenden wir deshalb die Light Lift-Fadenspirale. Hierbei handelt es sich um einen Faden in Form einer Spirale, der unter Verwendung des Prinzips des Formgedächtnisses hergestellt wird.

Viele Ärzte setzen Fäden mit Zacken immer noch unter Verwendung einer veralteten Technik ein, die Einschnitte sowie eine Visualisierung fester Strukturen voraussetzt (z.B. der Schläfenfaszie), an welche Fäden angenäht werden. Mit der Entwickelung verbundener, mit Fäden versehener Nadeln und den richtigen Anwendungstechniken (wie sie bei Light Lift 2G-Fäden oder Light Lift 2G-Nadeln angewandt werden), sind keine Einschnitte mehr in die Haut nötig, wodurch die Eingriffe weitaus unkomplizierter sind, ohne das Endresultat negativ zu beeinflussen.

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