Schwitzen ist eine natürliche
Körperfunktion. Dabei wird von den 2-5 Millionen Schweißdrüsen
in der Haut der Schweiß als sichtbare Absonderung auf der Haut
abgelagert. Der Vorgang des Schwitzens dient zur Senkung der
Körpertemperatur, wenn der Körper durch innere oder äußere
Einflüsse großer Wärme ausgesetzt ist. Dies geschieht durch die
Verdunstungskälte, welche beim Verdunsten des Schweißes entsteht.
Schweiß an sich ist geruchlos, erst durch bakterielle Besiedlung und
Zersetzung des Schweißes entsteht der unangenehme Geruch.
Übermäßiges Schwitzen wird als Hyperhidrose bezeichnet. Dabei
wird mehr Schweiß produziert als zur Senkung der Körpertemperatur
benötigt wird.
© Dr. med. Darius Alamouti
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