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Kontaktieren Sie uns:
Darius Alamouti
in der Haranni-Clinic
Schulstraße 30
44623 Herne

Telefonnummer Darius Alamouti

02323 - 94 68 110

Rhinoplastik: Korrektur der äußeren Nase

Die Menschen neigen dazu, von der äußerlichen Erscheinung Rückschlüsse auf den Charakter zu ziehen. Das hat zur Folge, dass gutaussehende Menschen in fast allen Lebensbereichen bevorzugt werden. Ganz speziell die Nase ist ein Blickfang im Gesicht und ist dementsprechend Charakter-, Rassenmerkmal und Schönheitsideal in einem. Sie kann einer Person den Eindruck von edel (spitz), dumm ("Kartoffelnase") oder böse ("Boxernase") geben.

Aristoteles hatte bereits damals Rückschlüsse von der Nasenform auf die Charaktereigenschaften gemacht:

Form Charaktereigenschaft
Hakennase Großmut sowie die Nase des königlichen Adlers
breite Nase Schwätzerei und Lügenhaftigkeit
dicke Nasenspitze Trägheit (sowie beim Ochsen)
spitze Nase Jähzorn (sowie bei manchen Hunden)

Diese Rückschlüsse auf die menschlichen Qualitäten sind bis heute geblieben:
"Sowie die Nase des Mannes ist auch sein Johannes".

Die alleinige Nasenkorrektur kann eine Gesamterscheinung eines Menschen komplett verändern.
Oder nicht? Das Ziel muss nicht eine absolut perfekte Nase sein, sondern ein zufriedener Patient.

  • sie muss zum Gesicht passen
  • sie sollte nicht auffallen
  • sie sollte deshalb keine Einheits-Nase des Operateurs werden, sondern individuell angepasst
  • sie muss voll funktionstüchtig bleiben

Ihr Arzt wird zuerst ihre Bezugspunkte im Gesicht beurteilen, um Ihre optimale oder anders gesagt "göttlichen Proportionen" zu finden. Der Arzt wird zum Bildhauer am lebenden Objekt.
Hier ein paar Bezugspunkte:

  • Seitenabstand von der Nasenkuhle zum Lid (in Europa: 11 mm)
  • Seitenabstand von der Nasenkuhle zur Stirn (in Europa:4-6 mm)
  • Der Nasenrücken ist bei Frauen leicht nach innen gewölbt (konkav = Stupsnase) und bei Männern gerade oder leicht nach außen gewölbt (konvex = Hakennase). Frauen haben oft hier eine angedeutete Mulde
  • Bei Frauen ist zusätzlich die Nasenspitze leicht angehoben, dieser Winkel sollte bei Frauen 34° bei Männern 36° betragen

Dies sind nur ein Paar der Punkte, die analysiert werden müssen um ein optimale Nase zu formen.

  • sich durch die Operation eine Lösung Ihrer privaten Probleme erhoffen
  • sehr ängstlich sind
  • dazu gezwungen werden
  • zur Zeit unter einer schweren Erkrankung leiden
  • eine "extreme" Nasen-, Gesichtverformung haben
  • jünger als 16 sind
  • zu dicke und grobporige Haut haben

In den Nasenlöchern wird ein versteckter Schnitt gelegt. Dann wird von dort aus die Haut von den knorpeligen und knöchernen Bestandteilen der Nase abgehoben, um dazwischen arbeiten zu können. Nun geht es erst richtig los. Zuerst wird der Flügelknorpel verschmälert, damit die Nasenspitze sich ein bisschen anhebt. Hiernach folgt die Begradigung (zuerst die knorpelige dann die knöcherne).

Somit ist der Nasenhöcker auch entfernt und kann herausgezogen werden. Zur Verschmälerung der Nase werden beide Nasenbeine durchgemeißelt und mit Hilfe der Finger (anfänglich) und eines Gipses in einer dünnen Position gehalten. Ihre Haut wird sich den Veränderungen anpassen. Falls bei Ihnen eine ausgeprägte Nasenverformung besteht, wird ggf. ein Knorpel (vom Ohr oder Rippe) oder Silikonspan zur Korrektur zusätzlich benutzt. Wenn sie auch eine verbesserte Luftzirkulation durch die Nase vermissen, könnte auch eine Nasenscheidenwandbegradigung durchgeführt und die Schwellkörper der Nase (Muscheln) verkleinert werden.

Operations-Dauer insgesamt ca. 1h.

  • Bluterguss und Augenschwellung für die ersten 10 Tage (Make up kann da vieles verdecken)
  • Nasenatmung durch Schwellung erschwert (ca. 10 Tage), Verbesserung mit abschwellenden Nasenspray
  • Verband bleibt für sie ersten 8 Tage
  • Nasenschwellung und taubes Gefühl kann bis zu einem halben Jahr bleiben
  • für 2 Wochen kein Sonnenbaden und kein Sport
  • tragen von Spezialbrille- oder -bügel, welche die optimale Nasenform halten soll
  • Nasenbluten ( in den ersten 2 Wochen)
  • Knochenbruchstellen sind die ersten Monate noch zu tasten, aber nicht zu sehen
  • Narbenhöcker, welcher durch Narbenbildung, Schwellung und zuviel Haut für Jahre sichtbar sein kann - "Papageienschnabel"
  • falls zuviel Knorpel entnommen wurde oder das restl. Nasengerüst zu schwach ist und einsinkt, könnte eine "Sattelnase" entstehen.
  • Riechstörungen

Die meisten Komplikationen können in den Händen eines erfahren Arztes spätestens nach einem Jahr angegangen und korrigiert werden.

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