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Fragen zur Chemical Peeling Behandlung

Wo wird Chemical Peeling eingesetzt?

  • Akne
  • Entzündungen
  • grobporige Haut
  • offene und geschlossene Komedonen
  • Hautalterung
  • Fältchen
  • Pigmentflecken
  • stumpfer, fahler, rauher Teint

Wann darf das Chemical Peeling nicht eingesetzt werden?

Das chemical Peeling darf nicht eingesetzt werden bei:

  • wiederholt auftretenden Herpesinfektionen
  • Neigung zur verstärkten Narbenbildung
  • Neigung zu vermehrten oder verminderten Pigmentbildungen
  • Allergie gegenüber den eingesetzten fruchtsäurehaltigen Substanzen
  • bei zu erwartender stärkerer UV-Bestrahlung nach der Behandlung

Worauf muss vor dem Chemical Peeling geachtet werden?

  • kein Make-up oder Parfüm
  • Die Haut sollte vorher mit einer milden Seife gereinigt sein

Worauf muss nach der Behandlung mit Botulinumtoxin geachtet werden?

Entsprechend Ihrem Hauttyp und der Art des Peels wird eine lokale Nachbehandlung verordnet. Je nach Eingriff werden auch Gesichtsschwellungen auftreten, die nach 1-5 Tagen verschwinden. Die Peels werden für gewöhnlich in der lichtarmen Zeit durchgeführt. Ein Lichtschutz ist danach absolut erforderlich. Das Chemical Peeling ist heutzutage die häufigste angewandte ästhetische dermatologische Methode. Über die oberflächliche Reparatur von sommerlichen Lichtschäden bis hin zur Korrektur von Falten und Pigmentverschiebungen sind viele Anwendungen möglich und Erfolg versprechend. Im kurativen Bereich sind die Entfernungen von Hautkrebsvorstufen, gutartigen Hautveränderungen durchaus möglich.

weitere Informationen im LexikonFruchtsäurepeeling, Chemical Peeling – der chemische Weg
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Privatpraxis Dr. med. Darius Alamouti