Alamouti Google Plus icon
Alamouti Facebook icon
Alamouti Instagram Icon

Kontakt | Impressum  Language: DE | EN | RU

Kontaktieren Sie uns:
Darius Alamouti
in der Haranni-Clinic
Schulstraße 30
44623 Herne

Telefonnummer Darius Alamouti

02323 - 94 68 110

Die Eigenhaartransplantation

Die Eigenhaartransplantation ist eine Umverteilung des noch vorhandenen Haares. Die Technik der Eigenhaartransplantation hat sich seit der Erstbeschreibung in 1939 stets verbessert und ist in der heutigen Zeit den höchsten ästhetischen Anforderungen gerecht geworden. Die gesellschaftliche Akzeptanz der Haartransplantation ist nach dem Outing von Fußballtrainer Jürgen Klopp (SpiegelOnline-Artikel), Fußballer Wayne Rooney, Benedikt Höwedes (SpiegelOnline-Artikel: "Für eine Glatze fühle ich mich noch zu jung") und weitere prominente Männer mit gewisser Vorbildfunktion deutlich angestiegen.

Haarverlust-Schema nach Norwood/Hamilton "Skala des männlichen Haarverlustes"
Haarverlust-Schema nach Norwood/Hamilton "Skala des männlichen Haarverlustes"

Wünschen Sie neben den herkömmlichen Transplantationsmethoden eine Haartransplantation nach der Opens internal link in current windowARTAS®-Robotic-Methode?
Mit Hilfe der neuen Artas-Software lässt sich das spätere Ergebnis der Haartransplantation ab sofort mit nur 5 Patientenfotos anhand eines 3D Models am Bildschirm simulieren (ARTAS®-Haarstudio).
Das Model berücksichtigt hierbei auch die gewünschte Dichte (Anzahl der Grafts)
und die Anordnung der späteren Wuchsrichtung (Austrittswinkel der Haare).
Mit diesen Daten können die Inzisionen vom Roboter präzise umgesetzt werden. Das spätere Transplantations-Ergebnis wirkt natürlich da es sich optisch dem bestehenden Haarumfeld anpasst.

Hauptindikation zur Eigenhaartransplantation ist der anlagebedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie). Von dieser Form des Haarausfalls sind nicht nur Männer, sondern auch Frauen betroffen. Die Ursache dafür ist die erblich bedingte Überempfindlichkeit gegen männlichen Hormon Dihydrotestosteron (DHT). Dieser entsteht aus körpereigenem Testosteron. Bei einer Eigenhaartransplantation werden die Haarwurzeln aus den DHT-unempfindlichen Stellen (üblicherweise aus dem Haarkranz- und Nackenbereich) entnommen und an die vom Haarausfall betroffenen Areale verpflanzt. Da diese Haarwurzeln über die genetische Empfindlichkeit gegen DHT nicht verfügen, können sie nach der Verpflanzung die Haare lebenslag weiter produzieren. Die Anzahl der transplantierbaren Haarwurzeln ist leider begrenzt, sodass bei großen kahlen Stellen ggf. nur eine Teillösung möglich ist.  Es werden Haarwurzelgruppen (sogenannte „Follicular Units“), die je 1-4 Haarwurzeln enthalten verpflanzt, da die Haare nicht einzeln, sondern gebündelt wachsen. Eine Eigenhaartransplantation wird in örtlicher Betäubung durchgeführt und kann zwischen einer und acht Stunden dauern.

Weitere Indikationen zur Eigenhaatransplantation: Augenbrauen-Rekonstruktion, Bartersatz/Bartkorrektur, Ersatz von Schamhaaren sowie ausgebrannte Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall).

Berichte über die Haartransplantation zweier Promintenter Sportler auf Spiegel-Online.de

Der Umgang mit einer Haarverpflanzung hat sich geändert. Gott sei Dank. Selbst Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens stehen heute zu Ihrer Entscheidung. Ohne Scham - dafür aber mit einer ordentlichen Portion Selbstbewußtsein. Lesen Sie hier auf SpiegelOnline.de wie offen und ehrlich Jürgen Klopp und der Nationalspieler Benedikt Höwedes zu Ihrer Entscheidung sich einer Haartransplantation zu unterziehen stehen. (Quelle: SpiegelOnline.de)

Noch Fragen?

Das ärztliche Experten-Team der Praxis-Clinic Dr. Alamouti beantwortet Ihnen gerne und individuell jede Ihrer Fragen in einem persönlichen ersten Beratungsgespräch.

Individuelle Haarsprechstunde - multimodales Therapie-Konzept

In der PraxisClinic „Aesthetic & Skin“ steht Ihnen mit dem Haarspezialisten-Team Opens internal link in current windowDr. Darius Alamouti, Opens internal link in current windowDr. Bettina Banasch und Opens internal link in current windowConstatin Hanneken
 ein qualifiziertes und erfahrenes Haarexpertenteam zur Verfügung, das neben Trendthemen wie Augenbrauen-Transplantation (z.B. nach exzessivem Zupfen) sensibel und explizit auf jedes Haarproblem wie hohe Stirn, Geheimratsecken und die verschiedenen Stufen Ihres Haarverlustes (siehe Opens internal link in current windowHaarverlust-Schema nach Hamilton-Norwood) eingeht. 


Den Schlüssel zum späteren Erfolg bilden eine individuelle Haarsprechstunde sowie diverse ergänzende, innovative Behandlungsmöglichkeiten (Opens internal link in current windowAC-Therapie, Opens internal link in current windowPhysikalische Gefäßtherapie, Opens internal link in current windowPRP) die im Rahmen eines multimodalen Therapie-Konzeptes in der PraxisClinic Dr. Alamouti zum Einsatz kommen. 

Das Haarspezialisten-Team

Dr. Darius Alamouti
Dr. Darius Alamouti
Dr. Bettina Bannasch
Dr. Bettina Banasch
Hr. Constantin Hanneken
Hr. Constantin Hanneken
Streifenentnahme (FUT: Follicular Unit Transplantation)
Streifenentnahme (FUT: Follicular Unit Transplantation)

Vorgehensweise bei der Eigenhaartransplantation:

Entnahmetechniken der Haarwurzelgruppen:

  • Streifenentnahme (FUT: Follicular Unit Transplantation):

    Das Haupthaar wird im Haarkranz streifenförmig kurz rasiert werden. Es wird ein schmaler Hautstreifen mit kurz rasierten Haaren entnommen (meistens 1 cm breit). Die Länge des Streifens ist von der Anzahl der erforderlichen Transplantate abhängig. Die Wunde wird mittels eine fortlaufende, nicht resorbierbare Naht verschlossen. Die Entnahmestelle kann dabei vom Deckhaar vollständig überdeckt werden. Deshalb ist es sinnvoll, die Haare vor der Behandlung auf die Länge von mind. 3 cm wachsen lassen.  Die Haarwurzeln werden unter dem Mikroskop und mit Lupenbrillen aus dem Streifen präpariert. Das Nahtmaterial im Entnahmegebiet soll nach ca. 3 Wochen entfernt werden. Es verbleibt eine feine Narbe, die vom Haar überdeckt werden kann, wenn dieses mindestens 1-2 cm lang ist. Die moderne Wundverschlusstechnik lässt die Haare durch die Narbe wachsen, was ästhetisches Ergebnis maximal verbessert. Bei Rasur (Haarlänge unter 1 cm) kann die Narbe ggf. sichtbar werden.

    Diese Methode ist für alle Patienten geeignet, die die Haare später länger als 1 cm tragen. Es können je nach Länge des Streifens sehr große Mengen an Transplantaten (bis zu 2500 Transplantate) an einem Tag verpflanzt werden.
Schematische Dartsellung der FUE: Follicular unit extraction
Schematische Dartsellung der FUE: Follicular unit extraction
  • Entnahme einzelner Haarwurzelgruppen (FUE: Follicular unit extraction):

    Das Haupthaar wird im Entnahmebereich großflächig kurz rasiert werden, wenn mehr als 500 Transplantate verpflanzt werden. Die Rasur wird von unseren Assistenten unmittelbar vor der Behandlung vorgenommen. Sie können in den Wochen vor der Behandlung Ihre Haare auf die Länge von wenigen Zentimeter kürzer schneiden lassen, damit der Übergang zu den kurz geschorenen Haaren im Hinterkopfbereich weniger auffällt. In einigen Fällen bei geringeren Transplantatmengen (≤500), kann eine streifenförmige Kahlrasur mit  Deckhaar überkämmt werden, wenn die Länge der Haare mind. 4-5 cm beträgt. Die Entnahme erfolgt mittels eines kleinen, per Motor getriebenen Bohrers von 0,8 bis 1 mm Durchmesser. Es verbleibt keine lineare Narbe, sondern winzige, punktförmige Narben, die auch bei sehr kurzem Haarschnitt (unter 1 cm Haarlänge) nicht mit bloßem Auge zu sehen sind.  Da die Methode zeitlich aufwendiger ist, kann eine kleinere Transplantatzahl pro Tag verpflanzt werden (bis zur 1500 Haarwurzelgruppen) als bei der Streifenentnahme.

    Diese Methode ist insbesondere für sehr junge Patienten gut geeignet, die noch nicht wissen, ob sie später sehr kurze Frisur tragen oder die Kopfhaare ganz abrasieren wollen. Außerdem wird FUE auch bei Profisportler aufgrund kürzerer Rekonvaleszenzzeit favorisiert.
Schematische Darstellung der Verpflanzung eines Micrografts
Schematische Darstellung der Verpflanzung eines Micrografts

Implantation (Einpflanzen) der Haarwurzeln im Empfängergebiet:

Nach örtlicher Betäubung der Haut werden die Transplantate, unabhängig von der Entnahmetechnik, in klitzekleine schlitz- oder lochförmige Hautöffnungen eingepflanzt.  Nach 3 Tagen dürfen die Haare gewaschen werden. Die Krusten lösen sich normalerweise nach  8-10 Tagen ab. Die transplantierten Haare fallen meist innerhalb der ersten 3-5 Wochen aus. Nach ca.3 Monaten fangen die verpflanzten Haarwurzeln an, neue Haare zu produzieren. Die Haare wachsen ca. 1 cm pro Monat. Das endgültige Ergebnis wird nach etwa 12 Monaten erreicht.Nach Verdichtungsbehandlungen kann es zu vorübergehendem Haarausfall vom vorhandenen Deckhaar im Behandlungsgebiet kommen. Die ausfallenden Haare wachsen nach frühestens 3 Monaten nach.

Bei der Erstbehandlung kann eine geringere Haardichte (von ca. 40 %) als im Haarkranz erreicht werden, da die Transplantate in gewissem Abstand zueinander implantiert werden müssen, um optimale Durchblutung zu ermöglichen. Weitere Eigenhaartransplantationen (z. B. zur Verdichtung) sind frühestens nach einem Jahr möglich.

Schematische Darstellung der Verpflanzung eines Micrografts
Schematische Darstellung der Verpflanzung eines Micrografts

Erfolgsaussichten:

Bei ca. 95-98% der Transplantate (=Grafts) kommt es zu lebenslangem, natürlichem Haarwachstum. Bei vorgeschädigter Haut (z.B. im Narbengewebe oder bei bestimmten Haarerkrankungen) können die Anwachsraten geringer ausfallen.

Häufig gestellte Fragen und Antworten (FAQs) zum Thema Eigenhaar-Transplantation

Für eine Haartransplantation hat der Gesetzgeber kein Mindestalter vorgesehen. Dieses ist insofern nachvollziehbar, weil nicht das Alter, sondern die jeweilige Haarsituation entscheidend ist. Aus medizinisch-ästhetischen Gründen ist jedoch eine gewisse Zurückhaltung bei jugendlichen Betroffenen geboten. Bei diesen ist zumeist die weitere Entwicklung ihres Haarausfalles noch nicht absehbar und es kann oftmals nicht sicher festgestellt werden, ob und wie sich der Haarausfall weiter entwickelt. Um hier keine falsche Erwartungshaltung zu suggerieren, empfiehlt sich für Jugendliche eine Beratung durch einen entsprechenden Facharzt wie zum Beispiel einem Dermatologen mit Schwerpunkt Ästhetische Medizin und Haartransplantation. Als Faustregel gilt, dass Haartransplantationen zumeist im Alter von 20 bis 75 Jahren durchgeführt werden.

Eine Haartransplantation eignet sich für alle Betroffenen mit einem irreversiblen, also unumkehrbaren Haarausfall. Aber auch wenn es sich um einen hormonell bedingten Haarausfall handelt, können Haartransplantationen zum Einsatz kommen. In der Regel empfehlen Ärzte  jedoch in einem solchen Fall zunächst einmal medikamentösen Therapieversuche. Allerdings: davon abgesehen dass bei Männern solche Medikamente in der Regel nur verhindern können, dass der Haarverlust weiter fortschreitet, möchte auch viele weibliche Betroffenen nicht dauerhaft Medikamente einnehmen und entscheiden sich für eine Haartransplantation. Mit einer solchen lassen sich sowohl lichte Haare wieder auffüllen als auch Stirnglatzen, Geheimratsecken und Tonsuren wieder mit vollem Haar versehen. Selbst Augenbrauentransplantation, Barthaartransplantation und Schamhaartransplantationen sind möglich. Hinzu kommen noch Narben-Haartransplantation nach einer irreversiblen Schädigung der Haarwurzeln.

Zwar gibt es Männer, die man sich ohne Glatze fast nicht vorstellen kann wie zum Beispiel Sean Connery oder Bruce Willis, aber das dürften Ausnahmen sein. Im Allgemeinen ruft nur dichtes und volles Haar positive Reaktionen in der Öffentlichkeit hervor. Dieses gilt besonders für Frauen, von denen man schönes und volle Haare und die dazu passende Frisuren erwartet. Wenn diese durch Haartransplantationen erreicht worden sind, wird dieses von der Gesellschaft mittlerweile voll und ganz akzeptiert und wie selbstverständlich wahrgenommen. Hierzu beitragen haben nicht nur eine Reihe von Prominente aus dem Bereichen Film, Sport und Politik beigetragen, sondern auch die modernen und professionellen Methoden, die zu einem natürlichen Aussehen der implantierten Haare führen.

Das dauerhafte Wachstum der verpflanzten Hare beginnt bereits nach ca. zwölf bis vierzehn Wochen. Nach Ablauf eines Jahre haben die „neuen“ Haare wieder ihre volle Pracht erreicht. Zu beachten ist aber, dass kurz nach einer Transplantation die Haarwurzeln in einen „Schongang“ schalten und einige Haare ausfallen. Danach stellt sich jedoch ein erneutes, dauerhaftes und natürliches Wachstum (ca. 1 cm pro Monat) ein. Spätestens dann können die verpflanzten Haare genauso wie das übrige Haar geschnitten, getönt, gefärbt oder dauergewellt werden.

Auf eine natürliche Art können transplantiere Haare nicht wieder ausfallen, sofern die Haarwurzeln aus der richtigen, sicheren Spenderfläche entnommen wurden. In diesem Fall behalten die Haarwurzeln ihre genetische Wachstumsinformation und produzieren lebenslang Haare. Dieses liegt daran, weil die für Haarwachstum zuständige genetische Information in jeder einzelnen Haarwurzel verankert - und damit unabhängig von der Empfängerstelle - ist.

Nein, denn der körpereigene Abwehrmechanismus gegenüber Fremdkörpern ist auch in der Kopfhaut verankert. Im Falle einer Fremdhaarverpflanzung würde die körpereigene Abwehr das transplantierte Haar ähnlich wie bei Organtransplantationen wieder abstoßen.

Die Dauer einer Haartransplantation ist von der Größe der Kahlstelle abhängig, die mit Eigenhaar versehen werden soll. Die Entnahme der Haare dauert in der Regel ca. 30 Minuten, die gesamte Behandlung richtet sich nach der Anzahl der zu transplantierenden  Grafts (Follikeleinheiten von einem, zwei oder drei Haaren mit Haarwurzel). Diesem entsprechend kann sich die gesamte Behandlung auf den Zeitraum von ca. 4 - 7 Stunden erstrecken.

Bei einer Haarlänge ab ca. 1 cm ist die Entnahmestelle der Haare ist nicht sichtbar. Dieses liegt daran, dass die Entnahmestellen der Grafts so gewählt werden, dass der Haarwuchs der Umgebung diesen Bereich vollständig bedeckt. Die kleinen Narben würden nur bei einer Totalrasur des Kopfes sichtbar sein.

Wenn es nur um Schmerzen geht, so dürften die meisten Menschen eine Haartransplantation wahrscheinlich einer Behandlung beim Zahnarzt vorziehen. Zu Beginn der Transplantation wird die Kopfhaut örtlich betäubt. Dieses kann zwar anfänglich ein leichtes brennendes Gefühl hervorrufen, das schnell wieder vergeht, in der Regel ist aber die Injektion des Schmerzmittels der einzige Teil der Behandlung, bei der ein Schmerz empfunden wird.



Bei einer Haartransplantation handelt es sich um einen mikrochirurgischen Eingriff. Zwar können wie bei jedem chirurgischen Eingriff eventuelle Komplikationen und Risiken nie völlig ausgeschlossen werden, jedoch sind solche in der Mikrochirurgie sehr selten. Dieses gilt besonders dann, wenn die Haartransplantation durch einen erfahrenen Dermatologen durchgeführt wird. 

In den ersten Tagen nach einer Haartransplantation sollten körperliche Anstrengungen vermieden werden. Auch ist es ratsam darauf zu achten, dass die verpflanzten Haare nicht verschmutzt oder verschwitzt werden. Allerdings ist das Haarewaschen zumeist schon wieder nach 48 Stunden möglich. Um eventuelle Pigmentstörungen auszuschließen sollten direkte Sonneneinstrahlungen für ca. drei Monate vermieden werden.

Bei den meisten Betroffenen reicht für ein dauerhaftes Ergebnis eine einzige Behandlung aus. Weitere – selten notwendige – Transplantationen hängen sowohl von der Größe der jeweiligen Eingriffe als auch von der Elastizität der Kopfhaut und der Dichte des Haarwuchses auf der Spenderzone ab. Von mehr als drei bis vier Behandlungen sollte jedoch abgesehen werden.

Haartransplantation Alamouti Artas

Augenbrauen wie die Stars | PRO7 | taff

Sendung vom 19.03.2015 | 17:00 Uhr

Beschreibung:
Ob überzupft oder von Natur aus dünn bestückt - viele Frauen wünschen sich ausdrucksstarke Augenbrauen wie bei Medienvorbildern Keira Knightley oder Cara Delevingne. Der brandneue ARTAS-Haarroboter aus den USA schafft nun auch in Deutschland genau dies in beeindruckender, schmerz- und narbenfreier Präzisionsarbeit.

Opens internal link in current windowVideo ansehen.

Alamouti Haartransplantation

Haartransplantation: Wenn Haare Mangelware sind

Mittwoch, 25.02.2015, 20.15 - 21.00 Uhr, Pay-TV im Kabelnetz

Beschreibung:
Von jeher war ein voller Haarschopf Symbol für Gesundheit, Jugendlichkeit und Vitalität. Bis zu 150 Haare verliert ein gesunder Mensch am Tag - wenn es mehr sind,   
spricht man von Haarausfall. Darunter leiden zwölf Millionen Menschen allein in Deutschland. Spiegel TV Wissen war bei einer Haartransplantation mit dem ersten Haartransplantationsroboter ARTAS dabei.

Video ansehen: www.spiegel.tv/filme/haarausfall-waschen-kleben-foehnen/

FAQ, Verhalten vor und nach einer Haartransplantation:

(Synonyme: Follicular unit , Graft oder Mikrograft) besteht aus 1-4 Haaren.

Um einen besseren Eindruck über Ihren derzeitigen Gesundheitszustand zu bekommen, bringen Sie Gesundheitsatteste (Impfausweis, Allergiepass, Kopien von wichtigen Untersuchungsbefunden und Arztbriefen) mit. Es ist wichtig, den behandelnden Arzt zu informieren, welche Medikamente Sie regelmäßig einnehmen. Bitte tragen Sie alle Medikamente in den Anamnesebogen ein.

Sie sollten 12 Stunden vor der Behandlung Sie keinen Alkohol trinken oder Drogen zu sich nehmen.

Nikotin verschlechtert erheblich die Kopfhautdurchblutung und kann somit eine negative Auswirkung auf die Wundheilung und Anwachsrate haben. Wenn möglich sollten Sie ca. 4 Wochen vor der Haartransplantation einen Rauchstopp anstreben.

Sollten Sie gerinnungshemmende Medikamente regelmäßig einnehmen, setzen Sie diese bitte nach Rücksprache mit dem Hausarzt vor der geplanten Haartransplantation ab. Allgemein werden ASS (Aspirin®), Ticlopidin oder Clopidogrel (Plavix®) ca. 1 Woche vor der Behandlung (wenn möglich!) abgesetzt. Eine Antikoagulation mit Kumarinderivaten (Marcumar®/Falithrom®) erfordert immer eine Bridging-Therapie mit niedermolekularem Heparin (NMH) nach Richtlinien. Ihr behandelnder Hausarzt soll entscheiden, inwiefern sehr Sie in Ihrem Fall die gerinnungshemmende Medikation benötigen.

Bei FUT-Technik (Steifen-Methode) empfiehlt sich eine Haarlänge über 3 cm, bei FUE-Technik (Einzelhaarentnahme) werden die Haare unmittelbar vor der Behandlung in unserer Klinik rasiert.
Essen und Trinken vor und während der Behandlung
Sie sollten nicht nüchtern am Behandlungstag kommen. Leichtes Frühstück ist erlaubt.

Eine Teilnahme am Straßenverkehr nach der Behandlung ist je nach Größe des Eingriffs für 12- 24 Stunden  nicht erlaubt. Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist möglich.

Leichte Sportaktivitäten sind etwa 1 Woche nach der Haartransplantation möglich. Schwere körperliche Belastungen sind  nach 10-14 Tagen nach FUE und ca. 3 Wochen nach FUT erlaubt.

Sie können wieder  in ca.  4 Wochen nach der Behandlung saunieren.

Sie dürfen Ihre Haare wie gewohnt nach ca. 3 Wochen schneiden oder färben.

Der vorübergehende Schock-Haarausfall (Effluvium) ist  zwischen der zweiten und dritten Wochen postoperativ zu beobachten. Pathogenetisch wird Effluvum als Folge der intraoperativen Hypoxie (schlechte Sauerstoffversorgung der Haarfollikel) gesehen. Betroffen sind meistens in Anagenphase befindliche Haare. Die verlorenen Haare wachsen in der Regel ab dem dritten postoperativen Monat nach. Ein Schock-Haarausfall im Empfängerbereich ist insbesondere bei Frauen ausgeprägt, lässt sich allerdings durch die präoperative Konditionierung der Durchblutung mit topischer Minoxidilapplikation (Regaine®) vermindern.

Die Eigenhaartransplantation wird ausschließlich in örtlicher Betäubung durchgeführt. Die Behandlung selbst absolut schmerzlos. Die Betäubung wirkt ca. 6 Stunden, danach reichen die von uns mitgegebenen Schmerzmittel in Tablettenform völlig aus.

Jede von diesen Methoden hat Vor- und  Nachteile. Keine von diesen Techniken kann man als „modern“, “veraltet“ bezeichnen. Welche Methode angewendet werden soll, hängt vom jeweiligen Befund ab und wird im Zuge des Beratungsgesprächs mit dem behandelnden Arzt individuell entschieden.

Alamouti Google Plus icon
Alamouti Facebook icon
Alamouti Instagram Icon

Kontakt | Impressum  Language: DE | EN | RU